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Spielbericht
Klasse / Liga:3. Bundesliga SüdDatum:Sa. 26.09.2009
Viktoria 1SKK Mörslingen
SpielerB 1B 2B 3B 4AbrFGesGesFAbrB 1B 2B 3B 4Spieler
Wiegel M.2362522142463391948986 346267236242241Steinbinder
Schnetz M.2362432662583571100310051374234265248258Zech
Bauer T.25024924623034719759952339246235239275Petrowitsch
Klein B.25423925624234249919322329217237239239Kartaly
Schobert M.25227023224435719989275282253226220228Frank
Scholler P.23524324624534919699644318249244254217Weber
              
              
 2091958845809141988 
 
Kommentar

Die Viktoria bleibt auch in der dritten Liga zuhause eine Macht. In einem spannenden und phasenweise hochklassigen Spiel wurde der SKK Mörslingen mit 5884:5809 bezwungen.
Im ersten Spieldrittel konnten die Gäste zunächst einen kleinen Vorteil für sich verbuchen. Der Fürther Martin Wiegel baute nach starkem Beginn ab und musste sich schließlich dem Mörslinger Bernd Steinbinder mit 948 zu 986 Kegel geschlagen geben. Auch Matthias Schnetz, der auf den ersten 100 Wurf hervorragende 526 Kegel erzielte, konnte leider dieses Niveau nicht bis zum Ende halten und unterlag trotz starken 1003 Kegel seinem Gegenspieler Wolfgang Zech, der mit 1005 Kegel Tagesbestleistung erzielte, knapp. 40 Kegel betrug zu diesem Zeitpunkt die Führung der Gäste.
Im Mittelabschnitt hatten die Hausherren den besseren Start und konnten den Rückstand schnell verkürzen. Trotzdem musste sich Thomas Bauer mit guten 975 zu 995 Kegel dem starken Gästeakteur Stephan Petrowitsch geschlagen geben. Dafür konnte aber Youngster Bernd Klein die Gunst der Stunde nutzen und seinen Gegenspieler Innozenz Kartaly deutlich mit 991 zu 932 Kegel bezwingen. Dennoch lagen die Gäste auch nach dem zweiten Drittel noch in Front, wenn auch nur noch mit einem Kegel. Somit war auch vor dem Schlussabschnitt weiterhin für Spannung gesorgt.
Aber hier nahmen die Gastgeber sofort das Heft in die Hand. Der nach seiner Krankheit in dieser Saison erstmals spielende Michael Schobert legte gleich richtig los. Nach starken 270 Kegel auf der zweiten Bahn kam Schobert am Ende schließlich auf 998 Kegel und sorgte gegen Fabian Frank, der 927 Kegel erzielte, für die nötigen Pluspunkte auf Seiten der Dambacher. Da auch Patrick Scholler seinen Gegenspieler Thomas Weber mit 969 zu 964 Kegel im Griff hatte, blieben die beiden Punkte in Fürth. Glänzen konnten die Gastgeber vor allem im Abräumspiel, das mit 2091: 1988 Kegel bei nur 9:14 Fehlwürfen deutlich zu ihren Gunsten ausfiel.




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